Elektronische Heizkörperthermostate im Test

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In dieser Beitragsreihe dreht sich alles um elektronische Heizkörperthermostate. Ich habe über einen längeren Zeitraum verschiedene elektronische Thermostate getestet und möchte euch hier meine Ergebnisse vorstellen. Mit der Zeit werden neue Modelle hinzukommen, sodass die Ergebnisse immer aktuell sind.

Top 5 – elektronische Heizkörperthermostate 2018:

Nr.VorschauProduktBewertungTestbericht
1MAX! Heizkörperthermostat plus*9.1 /10Zum Testbericht
2Honeywell Programmierbarer Heizkörperthermostat HR30 Comfort+*8.8 /10Zum Testbericht
3Heizkörperthermostat Classic Typ L*8.6 /10Zum Testbericht
4honeywell hr25 HeizkörperthermostatHoneywell Programmierbarer Heizkörperthermostat HR25-Energy*8.2 /10Zum Testbericht
5Honeywell Heizkörperregler HR-20 Rondostat*7.2 /10Zum Testbericht

Übersicht der Testberichte:

Platz 1:  MAX! Heizkörperthermostat Plus + MAX! Fensterkontakt

Das MAX! Heizkörperthermostat Plus geht in Kombination mit dem MAX! Fensterkontakt* eine perfekte Symbiose ein und die große Schwäche aller bisher getesteten Thermostate, die interne Fenster-offen-Funktion, wird zu einer wahren Stärke. Die Kombination der beiden Komponenten ist aus meiner Sicht ein zukunftsweisender Schritt, welcher technisch einfach zu lösen ist und die Konkurrenz aufhorchen lassen sollte. Rating: 9.1

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Platz 2: Honeywell HR30 Comfort+

Das Design ist ausgesprochen gut und wer auf ein gut aussehendes programmierbares Heizkörperthermostat mit vielen Funktionen Wert legt, sollte hier zuschlagen. Zusammenfassend gesagt ist das Honeywell HR30 Comfort+ ein sehr gutes programmierbares Heizkörperthermostat mit einem vergleichsweise hohen Preis, welcher aus meiner Sicht gerechtfertigt ist. Rating: 8,8

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Platz 3: Heizkörperthermostat Classic L

Das Design ist ausgesprochen gut und wer auf ein gut aussehendes programmierbares Heizkörperthermostat mit vielen Funktionen Wert legt, sollte hier zuschlagen. Zusammenfassend gesagt ist das Honeywell HR30 Comfort+ ein sehr gutes programmierbares Heizkörperthermostat mit einem vergleichsweise hohen Preis, welcher aus meiner Sicht gerechtfertigt ist. Rating: 8,8

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Platz 4: Honeywell HR25 Energy

Das Honeywell HR25 Energy ist der Vorgänger vom Honeywell HR30 Comfort + und trotz seines Alters noch immer ein gutes programmierbares Heizkörperthermostat mit vielen Funktionen.  Das Design lässt kaum Wünsche offen und die Technologie ist solide. Wer auf ein gutaussehendes programmierbares Heizkörperthermostat mit vielen Funktionen Wert legt, kann hier zuschlagen. Rating: 8,2

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Platz 5: Honeywell HR20 Rondostat

Das Honeywell HR20 Rondostat hat schon einige Jahre auf dem Buckel und ist trotz alledem ein solides programmierbares Heizkörperthermostat. Es verrichtet seine Arbeit zuverlässig und kommt ohne viel Extras aus. Auch wenn Standardfunktionen wie der ECO Modus oder die Partyfunktion fehlen, erhält man ein erprobtes und funktionierendes Markenprodukt zu einem günstigen Preis. Rating: 7,2

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Einsparung durch elektronische Heizkörperthermostate

Ziel der programmierbaren Heizkörperthermostate ist es, durch eine Zeit- und Temperatursteuerung den Wärmebedarf so zu regeln, dass nur dann geheizt wird, wenn auch wirklich Bedarf besteht. Durch den Einsatz von elektronischen Heizkörperthermostaten können laut Herstellerangaben bis zu 30 % an Heizenergie und somit auch 30 % an Heizkosten gespart werden.

Wie kommen die Hersteller auf eine Energieeinsparung von 30 %? Ist das realistisch? In vielen Gebäuden gibt es keine Nachtabsenkung, die Raumtemperatur ist überdurchschnittlich hoch und tagsüber hat man ohne programmierbare Thermostate kaum die Möglichkeit die Raumtemperatur zu beeinflussen. Im schlimmsten Fall wird, wie in Abbildung 1 zu sehen, dauerhaft mit einer hohen Raumtemperatur geheizt.

Heizzeiten ohne Nachtabsenkung

Abbildung 1: Heizzeiten ohne Nachtabsenkung und programmierbare Thermostate

Durch dauerhaftes heizen wird unnötig viel Energie verbraucht. Bei Absenkung der Raumtemperatur um 1 Grad werden ca. 6 % an Wärmeenergie eingespart. Reduziert man die Raumtemperatur um 3 Grad, werden ca. 18 % an Wärmeenergie eingespart. Wird zusätzlich die Raumtemperatur in Zeiten ohne Raumnutzung reduziert, sind Einsparungen von ca. 30% durchaus realistisch.

Das Öko-Institut e.V. hat in seiner Studie „PROSA Programmierbare Heizkörperthermostate“ mögliche Einsparpotenziale genauer untersucht und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass in einer realen Wohnung die Reduzierung des Heizwärmeverbrauchs bis zu 69% betragen kann. Das Einsparpotenzial in Einfamilienhäusern kann zwischen 7 bis 24 % liegen, der Einsatz von Fenster und Türkontakten birgt ein weiteres Einsparpotenzial von 2 – 6 %. Die Untersuchung wurde mit dem EVL FHT80* durchgeführt.

Mit programmierbaren Heizkörperthermostaten können die Heizzeiten je nach Bedarf programmiert werden. Eine beispielhafte Programmierung könnte folgendermaßen aussehen (siehe Abbildung 1):

  • Nachts von 22:30 – 5:30 Uhr Spartemperatur: 18 °C
  • Früh von 5:30 – 8:30 Uhr Heiztemperatur: 21 °C
  • Tagsüber von 8:30 – 17:30 Uhr Spartemperatur: 18 °C
  • Abends von 17:30 – 22:30 Uhr Heiztemperatur: 21 °C
Heizzeiten mit programmierbaren Thermostaten

Abbildung 2: Heizzeiten mit programmierbaren Thermostaten

Amortisationszeiten

Im Hinblick auf stetig steigende Energiepreise und ein wachsendes Umweltbewusstsein, können elektronische Heizkörperthermostate dazu beitragen Energie und Heizkosten zu sparen sowie die Umwelt zu schonen. Eine Investition in programmierbare Heizkörperthermostate bringt daher nicht nur ökonomische, sondern auch ökologische Vorteile mit sich.

Das Öko-Institut e.V. zeigt jedoch auch deutlich auf, dass die Amortisationszeit sehr stark von der Einsparquote und dem Zustand des Gebäudes abhängt. Bei einem elektronisches Heizkörperthermostat mit Einsparquoten zwischen 5 – 30 %, können die Amortisationszeiten zwischen 6 Monaten und ca. 95 Jahren (1144 Monate) liegen. Bei einem elektronischen Heizkörperthermostat mit Fensterkontakt ergeben sich Amortisationszeiten zwischen 12 Monaten und ca. 190 Jahren (2289 Monate).

In der folgenden Tabelle werden die ermittelten Amortisationszeiten für programmierbare Heizkörperthermostate für Ein- und Mehrfamilienhäuser aufgezeigt. Die Kosten für ein programmierbares Heizkörperthermostat belaufen sich bei einer Lebensdauer von ca. 10 Jahren auf Kosten von durchschnittlich 37,60 € (Quelle: Öko-Institut e.V.).

 Amortisationszeit in Monaten für programmierbare Heizkörperthermostate
Einsparquote 5%10%15%30%
GebäudetypEFHMFHEFMMFHEFHMFHEFMMFH
Altbau unsaniert35371819121266
Neubau EnEV 2009140191709547642332
Neubau KfW 701792809014060933047
Neubau Passivhaus6361144318572212381106191

In der folgenden Tabelle werden die ermittelten Amortisationszeiten für programmierbare Heizkörperthermostate mit Fensterkontakten für Ein- und Mehrfamilienhäuser aufgezeigt. Die Kosten für ein programmierbares Heizkörperthermostat mit Fensterkontakt belaufen sich bei einer Lebensdauer von ca. 10 Jahren auf Kosten von durchschnittlich 75,20 € (Quelle: Öko-Institut e.V.).

Amortisationszeit in Monaten für programmierbare Heizkörperthermostate + Fensterkontakte
Einsparquote 5%10%15%30%
GebäudetypEFHMFHEFMMFHEFHMFHEFMMFH
Altbau unsaniert7074353723251212
Neubau EnEV 2009281381140191941274764
Neubau KfW 70359561179280941876093
Neubau Passivhaus127222896361144424763212381

Wichtig: Die Darstellung der Amortisationszeiten in den Tabellen macht deutlich, dass elektronische Heizkörperthermostate sehr gut für Bestandsgebäude und Wohnungen geeignet sind, für Neubauten mit einem sehr hohen energetischen Standard jedoch nicht immer in Frage kommen, da sie bei einer geringen Einsparquote unwirtschaftlich sind. Aus meiner Sicht sollte die Amortisationszeit für eine Kaufentscheidung nicht höher als 5 Jahre (bis zu 64 Monate) betragen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Energie und Heizkosten sparen. Falls ihr Fragen, Anregungen oder Kritik habt, nutzt die Kommentarfunktion.

Liebe Grüße! Martin

Weiterführende Links und Quellen:
Öko-Institut  e.V.- PROSA Programmierbare Heizkörperthermostate 2012


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* Affiliate Links / Letzte Aktualisierung der Preise am 12.12.2018 / Bildquelle: Amazon Partnerprogramm

18 Kommentare/Fügen deinen eigenen Kommentar hinzu

  1. Bachsau / Antworten ¬

    Alles als gut bewerten hat nichts mit Testen zu tun, nur mit gekauften Blog-Einträgen. Die meisten dieser Geräte bringen in Wahrheit einfach nicht genug Druck auf’s Thermostat, um es ausreichend regeln zu können. Aber egal, weiterhin viel Spaß mit den Provisionen des Amazon Partnerprogramms!

    1. Martin Schlobach / Antworten ¬

      Hallo Bachsau,

      vielen Dank für deinen Kommentar und deine Kritik. Du hast Recht, ich nutze Affiliate Links und erhalte dafür eine kleine Provision. In meinem Beitrag „Ich nutze Affiliate Links, aber was ist das?“ habe ich erklärt, dass ich Produkte oder Dienstleistungen empfehle, von denen ich überzeugt bin und denke, dass sie einen Mehrwert bringen. Ich habe deine Kritik als Anlass genommen und den Beitrag erweitert und hinzugefügt, dass ein “Kaufen bei XY-Shop”-Button oder ein Produktfoto, welches direkt auf Amazon oder einen anderen Dienstleister/ Shop verlinkt, ebenfalls ein Affiliate Link sein kann. Ich denke, dass dieser Hinweis für mehr Transparenz sorgt.

      Weiterhin kann ich sagen, dass es auf meinem Blog keine gekauften Beiträge gibt. Sollte es welche geben, wären diese als solche gekennzeichnet und eindeutig erkennbar. Die Ergebnisse der Testberichte, welche ich hier präsentiere, beruhen auf meinen eigenen Erfahrungen mit den Produkten. Es steht dir als Leser dabei vollkommen frei, dich über alle möglichen Quellen zu den Produkten zu informieren. Meine Empfehlungen sind in diesem Zusammenhang nur ein sehr kleiner Teil. Die Entscheidung ob du zu guter Letzt ein Produkt kaufst oder nicht, liegt allein bei dir.

      Es ist schade, dass du bisher schlechte Erfahrungen mit elektronischen Heizkörperthermostaten gemacht hast. Vielleicht kannst du hier deine Ergebnisse präsentieren und mitteilen, was schlecht funktioniert hat? Damit könntest du den Lesern weiterhelfen.

      Liebe Grüße! Martin

  2. Lukas / Antworten ¬

    Hi Martin,

    weißt du inwiefern man den Herstellerangaben zur Lebensdauer der Batterien glauben schenken kann?

    Gruß
    Lukas

    1. Martin Schlobach / Antworten ¬

      Hallo Lukas,

      die Herstellerangaben zur Lebensdauer von Batterien für elektronische Heizkörperthermostate sollten aus meiner Sicht eher skeptisch betrachtet werden. Ich denke, hier kommt es hauptsächlich auf die Qualität der Batterien an.

      Liebe Grüße! Martin

      1. Golf Mike / Antworten ¬

        Batterielebensdauer.
        Wie Martin Schlobach bereits schrieb : es liegt an der Qualität der Batterie.
        Hochwertige Batterien arbeiten in elektronischen Thermostaten durchaus auch drei Heizperioden – sprich drei Jahre. Weniger gute sind oft nach vier Monaten leer. Die Gebrauchsdauer ist von der Menge der Stellvorgänge abhängig. Bei sehr vielen Temperarurschwankungen (ständig Tür auf / zu) im entsprechenden Raum sind die Batterien auch schneller leer.
        Ich selbst betreibe meine Heizkörper seit ca.15 Jahren mit el.Themostaten. Seit etwa 10 Jahren gehört der Batteriewechsel zur jährlichen Heizungswartung – die im Sommer stattfindet – zwei bis drei Wochen bevor der Schornsteinfeger zur Kontrollmessung kommt.

  3. Bernd / Antworten ¬

    Moin. Wir haben ein zentrales Thermosthat ohne Nachtabsenkung und würden jetzt gern auf programmierbare Heizkörperthermosthate umstellen. Was mache ich dann mit dem zentralen Thermosthaten?
    Schöne Grüße

    1. Martin Schlobach / Antworten ¬

      Hallo Bernd,
      befindet sich das zentrale Thermostat im Heizungskeller oder in einer Wohnung? Und um welches Thermostat handelt es sich?
      Liebe Grüße! Martin

  4. Steffi / Antworten ¬

    Hallo Martin,

    wir haben ein Haus aus den 60igern. Die Fassade und das Dach haben wir komplett isoliert.
    Als Heizung haben wir eine Öl Zentralheizung.

    Nun bin ich auf der Suche nach Heizkörperthermostaten, die auch per app bedient werden können. Sie sollten allerdings auch den Verbrauch messen. Gibt es sowas?

    Danke für Deine Hilfe.

    Steffi

    1. Golf Mike / Antworten ¬

      Hallo Steffi.
      Ja – das gibt es mit „App“. Aber nicht mit Verbrauchsüberwachung.

      Hersteller ist u.a.
      Eurotronic Technology GmbH
      Südweg 1 · 36396 Steinau/Germany
      E-Mail: info@eurotronic.org

      Programmiert werden diese Thermostate

      1.) manuell – das ist problemlos, aber umständlich (alle Thermostate einzeln von Hand)
      Je nachdem wie groß dein Haus ist, kann es schon einige Stunden kosten.

      2.) mit einem USB-Stick (aber nicht nach USB-Protokoll) Den Stick programmiert man am PC unter Windows, speichert die Einstellungen, überträgt die Werte auf den Stick und geht dann mit dem Stick an die Thermostate. Man macht es einmal und das reicht dann „für immer“. Ich habe es mit Xp, Win7 und Win10 ausprobiert – das funktioniert ganz ordentlich. Ist aber nicht für Android mit „App“ – also nicht mobil.
      Die Software gibt es beim Hersteller als Download. (siehe oben)

      3.) mit einem ähnlichen Stick – aber mit BlueTooth – per „App“. Das Teil macht permanent Probleme. Ich habe es mehrfach getestet, die Software macht erhebliche Probleme. Das läuft ab Android 4.4.2 – aber hat ständig Dialogaussetzer. Da ist noch einiges an Fehlersuche / Verbesserung notwendig. Der selbe Hersteller wie unter 2.)

      Zu der Option „Verbrauchsüberwachung“ kann ich folgendes schreiben: Dazu ist es notwendig, die zugeführte Energie (Gas/Öl) zu der Therme / dem Heizkessel zu messen, dann die mechanischen Werte in elektrische umzuformen, die el. Werte zu digitalisieren und dann das alles an das entsprechende Thermostat zu übertragen. Technisch ist das möglich – aber bedenke die Kosten
      .
      schönen Gruß von der Nordsee
      Golf Mike
      (Dipl-Ing)
      el Energietechnik

    2. Martin Schlobach / Antworten ¬

      Hallo Steffi,

      ich habe gerade ein paar Tests zur Heizungssteuerung durchgeführt, welche mit App funktionieren. Hier bietet sich beispielsweise die MAX! Heizungssteuerung (Testbericht) oder die Heizungssteuerung Evohome von Honeywell* an. Um bei Honeywell die Heizungssteuerung per App zu bedienen, benötigst du jedoch auch ein sogenanntes LAN Gateway*.

      Liebe Grüße, Martin

    3. Steffi / Antworten ¬

      Danke

  5. Ralf Weingärtner / Antworten ¬

    Hallo Martin,
    ich habe eine Niedertemperaturzentralheizung Baujahr 2008 und leider eine 1- Rohr Heizung. Die Zentralheizung lässt sich programmieren auf Nachtabsenkung. Lohnt es sich trotzdem
    die elektronischen Thermostatköpfe zu kaufen, um Heizkosten zu sparen?

    Gruß Ralf

  6. asaph / Antworten ¬

    Hallo Martin und vielen Dank für die vielen Info’s hier:.

    Kannst du mir auch einen Heizkörperthermostat mit Bluetooth empfehlen, welche Ich über eine Android app steuern kann

    Gruß
    Andreas

    1. Martin Schlobach / Antworten ¬

      Hallo Andreas,

      ich habe es zwar noch nicht getestet, aber das eQ-3 Heizkörperthermostat mit Bluetooth* macht einen sehr guten Eindruck. Von der Bauform erinnert es an das Basic Thermostat aus der Max Heizungssteuerung. Das habe ich getestet und es hat mir ganz gut gefallen.

      Liebe Grüße, Martin

  7. Rukbat / Antworten ¬

    Wir sind ausgestattet mit neuen Wärmemesszählern an den Heizkörpern. Diese werden per Funk von der Straße aus abgelesen. Der Hauseigentümer kann sich die Daten von der Firma Techem turnusmäßig geben lassen. Welche Daten sind das genau?

    Ruki

    1. Martin Schlobach / Antworten ¬

      Hallo Ruki,

      ich habe dieses Thema in dem folgenden Kommentar etwas ausführlicher beschrieben. Das sollte dir weiterhelfen 🙂
      Kommentar Heizkostenverteiler

      Liebe Grüße, Martin

  8. Helin / Antworten ¬

    Danke für den umfassenden Vergleich! Mein Freund und ich sind totale Fans von Smart Home Heizungen und anderen intelligenten Systemen und haben schon länger digitale Thermostate an allen Heizkörpern angebracht.

    Sie helfen wirklich, Heizkosten zu sparen und eine angenehme Temperatur in der Wohnung herzustellen. Vor kurzem sind wir auf Infrarotheizungen umgestiegen und haben diese mit programmierbaren Steckdosen Thermostaten kombiniert, die wirklich helfen, den Infrarotheizung Verbrauch zu drosseln.

    Vor allem die Zeitprogrammierung gefällt mir, mit der man die Temperatur nachts automatisch herunterregeln und die Wohnung nach der Arbeit vorheizen kann. Ich kann die Technik wirklich jedem empfehlen. Die Einrichtung mit der App ist auch viel einfacher als man es sich vielleicht vorstellen würde.

  9. Jörg / Antworten ¬

    Hallo Martin,
    ich besitze ein älteres elektronisches Heizkörperthermostat der Marke Heizlux. Es nutzt keine kontinuierliche Regelung sondern eine Zweipunkt-Regelung. D.h. wenn die Zieltemperatur um einen gewissen Betrag unterschritten ist, öffnet sich das Ventil vollständig, und wenn die Zieltemperatur erreicht ist, schließt es sich vollständig. Dies bringt als Nachteil recht hohe Geräusche beim Öffnen und Schließen und einen unnötig hohen Batterieverbrauch. Bei meinen alten, trägen, gusseisernen Heizkörpern gelingt es, die Zieltemperatur einigermaßen gut einzuhalten, aber bei moderneren weniger trägen Heizkörpern hätte ich da Bedenken.
    Meine Frage: nutzen die von die getesteten Varianten ebenfalls eine Zweipunkt-Regelung, oder sind sie intelligenter?
    Viele Grüße
    Jörg

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